Peach Chementine

Peach Chementine – auch häufig als Peach Clementine bezeichnet – , fällt durch seine außergewöhnliche Aromatik auf. Viele Nutzer schätzen die Sorte für ihr süß‑fruchtiges Profil mit deutlicher Treibstoff‑Note.  Das Aromaprofil wird häufig als süß, zitrusfruchtig und gasig beschrieben. Berichte sprechen von saftigen Pfirsichen, Clementinen und Pfirsichringen, kombiniert mit einem klaren Diesel‑ bzw. Fuel‑Unterton im Hintergrund. Die dichten, frostigen Blüten mit ihrem intensiven Duft werden dabei oft als optisches und olfaktorisches Highlight hervorgehoben. Die Wirkung wird von Nutzern oftmals als tiefe Entspannung wahrgenommen.

Mehr Informationen zu Peach Chementine findest du unter der Blütenauswahl.

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Peach Chementine: Genetik & Ursprung

Peach Chementine, teils auch unter der Schreibweise Peach Clementine geführt, ist ein Hybrid-Kultivar, der aus einer komplexen Mehrfachkreuzung hervorgegangen ist. Die verbreitete Linienführung kombiniert Chem D, i95, Mandarin Cookies und Peach Ringz zu einem Profil, das chemisch-gasige und fruchtig-zitrische Merkmale zusammenführt. In der Züchtungslogik stehen dabei zwei Zielrichtungen im Vordergrund: die Einbindung der typischen „Chem“-Aromatik aus Chem D und die Ausprägung von mandarin- sowie pfirsichbetonten Duftnoten, wie sie in Mandarin Cookies und Peach Ringz angelegt sind. Die Selektion fokussiert auf eine deutliche Terpenausprägung und eine dichte Blütenstruktur, wodurch Peach Chementine als klar wiedererkennbarer Kultivar mit markanter Sensorik etabliert ist. Der Begriff Peach Chementine Strain wird im medizinischen Kontext vor allem als Sortenbezeichnung für standardisierte, chargenbezogene Produkte genutzt.

Peach Chementine: Anbau & Kultivierung

Peach Chementine wird bevorzugt in kontrollierten Kultivierungssystemen produziert, in denen Licht, Temperatur, Luftführung und Luftfeuchte konstant gehalten werden. Für eine gleichmäßige Blütenentwicklung sind stabile Klimabedingungen und eine verlässliche Luftzirkulation entscheidend, da das Kultivar zu kompakten, harzreichen Blütenständen neigt. Die Blütezeit wird häufig im Bereich von etwa 8 bis 9 Wochen eingeordnet. In professionellen Settings liegt der Schwerpunkt auf reproduzierbarer Qualität, gleichmäßiger Ausreifung und der Stabilisierung des Terpenprofils durch schonende Nachbehandlung. Bei Medizinisches Cannabis sind diese Parameter besonders relevant, weil sensorische und analytische Profile über Chargen hinweg konsistent abbildbar sein müssen. Peach Chementine Samen spielen in der Sortenentwicklung vor allem dort eine Rolle, wo genetische Selektion und Phänotyp-Stabilisierung die Grundlage für ein standardisiertes Kultivarprofil bilden.

Peach Chementine: Pflanzen- & Wachstumsmerkmale

Peach Chementine zeigt eine hybride Wuchsform, häufig mit mittlerer Wuchshöhe und einer verzweigten Struktur, die eine dichte Blütenverteilung ermöglicht. Charakteristisch sind kompakte, gut ausgebildete Buds mit ausgeprägter Trichomschicht, wodurch die Blüten „frostig“ wirken können. Farblich dominieren kräftige Grüntöne; je nach Reifegrad treten kontrastierende orangefarbene Narbenfäden deutlich hervor. Die Blätter sind typischerweise mittelbreit und entsprechen dem Hybrid-Charakter, ohne stark sativa- oder indica-typische Extreme. Die Harzbildung ist bei Peach Chementine meist sichtbar hoch, was sich in einer glänzenden, kristallinen Oberfläche der Kelchblätter ausdrückt. In der Praxis beschreibt der Begriff Peach Chementine Erfahrung diese konsistente Kombination aus dichter Blütenoptik, intensiver Duftabgabe und klarer Sortenidentität als sensorisches Gesamtbild.

Peach Chementine: Geschmack & Aroma

Das Aromaprofil von Peach Chementine wird von süß-fruchtigen Pfirsichnoten und zitrischer Clementinen-Anmutung geprägt, begleitet von einer deutlich gasig-dieseligen Grundnote. Im Duftbild liegen helle, saftige Kopfnoten über einer warmen, würzig anmutenden Basis, wodurch die Fruchtigkeit nicht „bonbonartig“ stehen bleibt, sondern Tiefe erhält. Terpenchemisch ist Peach Chementine häufig durch D-Limonen, β-Myrcen und trans-Caryophyllen strukturiert, ergänzt durch Farnesen und α-Humulen. D-Limonen ist für klare Zitrusassoziationen typisch und wirkt im Bouquet oft „spritzig“ und aufhellend im Geruchseindruck; zugleich trägt es zur Wahrnehmung von Clementinen- und Orangenschalen-Noten bei. β-Myrcen bringt eine weichere, erdig-kräuterige und teils reif-fruchtige Nuance ein, die süße Pfirsichnoten abrunden und die Aromatik dichter wirken lassen kann. Trans-Caryophyllen liefert würzige, pfeffrige Akzente und verankert die gasige „Fuel“-Komponente in einer warmen, trocken wirkenden Basisnote. Farnesen erweitert das Profil um fein fruchtige, leicht blumige Facetten, während α-Humulen häufig als erdig-harzig und hopfenähnlich wahrgenommen wird und damit den Übergang zwischen Frucht und Gasigkeit unterstützt. Peach Chementine Wirkungen können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen.

Peach Chementine: Strain-Steckbrief

Genetik: Chem D x i95 x Mandarin Cookies x Peach Ringz

Typ: Hybrid Indica Dominant

THC-Gehalt: 25–30%

CBD-Gehalt: <1%

Terpene: D-Limonen, β-Myrcen, trans-Caryophyllen, Farnesen, α-Humulen

Aroma & Geschmack: Pfirsich, Clementine/Zitrus, süß, gasig-diesel, würzig-warm

Blütezeit: 8–9 Wochen

Besonderheiten: dichte, frostige Blüten; ausgeprägte Harzbildung; markantes fruchtig-gasiges Terpenprofil