Golden Goat

Golden Goat entstand durch eine zufällige Kreuzung von Island Sweet Skunk und Hawaiian/Romulan. Das Aromaprofil hat ein Tropisch-süßes Profil mit Noten von Ananas, Mango, Zitrusfrüchten und erdiger Würze. Dominante Terpene: Myrcen, Limonen, Caryophyllen. Die Wirkung wird oftmals mit Euphorie, Stimmungsaufhellung und körperlicher Entspannung beschrieben. Im medizinischen Bereich kann es zur Behandlung von Depressionen, Stress, Müdigkeit, ADHS und leichteren Schmerzen oder Entzündungen eingesetzt werden. 

Mehr Informationen zu Golden Goat findest du unter der Blütenauswahl.

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Golden Goat: Genetik & Ursprung

Golden Goat ist ein sativa-dominanter Hybrid, der aus einer zufälligen Bestäubung hervorging: Eine Island Sweet Skunk-Pflanze wurde von einem männlichen Exemplar aus der Kombination Hawaiian und Romulan bestäubt. Aus der anschließenden Selektion entstand ein Phänotyp, der aufgrund seines auffälligen, tropisch-süßen Duftcharakters als Golden Goat etabliert wurde. In der Strain-Systematik wird Golden Goat Strain häufig als Beispiel dafür beschrieben, wie ungeplante Kreuzungen durch konsequente Auswahl und Stabilisierung zu einem klar wiedererkennbaren Kultivarprofil führen. Die genetische Basis verbindet skunkbetonte, würzig-erdige Merkmale mit fruchtig-hellen, „tropischen“ Aromakomponenten, wie sie aus Hawaiian- und Romulan-Linien bekannt sind. Für die Sortenentwicklung spielte die Auswahl aus Golden Goat Samen eine zentrale Rolle, weil erst die gezielte Phänotyp-Selektion die charakteristische Aromatik und Wuchsstruktur als reproduzierbares Profil festigte.

Golden Goat: Anbau & Kultivierung

Für eine standardisierte Produktion unter pharmazeutisch orientierten Qualitätsanforderungen wird Golden Goat in kontrollierten Umgebungen kultiviert, in denen Klima, Lichtintensität und Luftführung präzise steuerbar sind. Das Kultivar zeigt eine ausgeprägte sativa-typische Streckung in der frühen Blüte, weshalb ein strukturiertes Kronenmanagement und eine stabile Triebführung wichtig sind, um eine gleichmäßige Blütenentwicklung zu gewährleisten. Die Blütezeit liegt typischerweise bei etwa 9 bis 11 Wochen. Golden Goat profitiert von einer konsequenten Luftzirkulation und moderaten Feuchtewerten, da dichte Blütenstände und harzreiche Oberflächen in späteren Blütephasen eine sorgfältige Klimaführung erfordern. Für Medizinisches Cannabis ist dabei vor allem die Reproduzierbarkeit relevant: Homogene Chargen entstehen durch einheitliche Kulturparameter, eine saubere Trennung von Wachstums- und Blütephase sowie eine schonende Nachbehandlung zur Stabilisierung von Aroma- und Terpenprofil.

Golden Goat: Pflanzen- & Wachstumsmerkmale

Golden Goat entwickelt meist eine mittelgroße bis größere, verzweigende Pflanzenarchitektur mit längeren Internodien und einer eher luftigen, sativa-geprägten Blattmorphologie. In der Blütephase verdichten sich die Blüten zu länglichen, kompakt anliegenden Clustern, deren Oberfläche deutlich von Trichomen überzogen sein kann. Optisch fällt Golden Goat durch ein lebendiges Grün mit ausgeprägten orangefarbenen Narbenfäden auf; in Richtung Reife sind goldene Nuancen möglich, die dem Kultivarnamen zusätzliche Plausibilität verleihen. Die Harzbildung ist häufig gut sichtbar, was sich in einer glitzernden, „kristallinen“ Erscheinung der Kelchblätter ausdrücken kann. Der Begriff Golden Goat Erfahrung wird in der Produktkommunikation häufig als Kurzform genutzt, um die typische Kombination aus auffälliger Optik, intensiver Aromapräsenz und klarer Sortenidentität zu beschreiben, ohne daraus Rückschlüsse auf individuelle Wirkverläufe abzuleiten.

Golden Goat: Geschmack & Aroma

Das Aromaprofil von Golden Goat ist tropisch-süß mit klaren Fruchtnoten, die an Ananas, Mango und Zitrusfrüchte erinnern, ergänzt durch eine erdige, leicht pfeffrige Würze. Sensorisch entsteht häufig ein Wechselspiel aus süßlich-fruchtigem Kopfnotenbereich und einer würzigen Basis, die im Abgang länger anhalten kann. Terpenchemisch wird Golden Goat oft durch Myrcen, Limonen und Caryophyllen geprägt: Myrcen steht aromatisch für erdige, kräuterige und reif-fruchtige Nuancen und kann das Profil „rund“ wirken lassen. Limonen liefert helle Zitrusakzente, die das Bouquet frischer erscheinen lassen und die tropischen Fruchtassoziationen verstärken. Caryophyllen bringt eine pfeffrige, leicht holzige Würze ein und ist als Sesquiterpen strukturell markant, weil es mit cannabinoidbezogenen Rezeptorstrukturen interagieren kann, ohne daraus eine therapeutische Aussage abzuleiten. Ergänzend werden bei Golden Goat auch Terpinolen und Ocimen beobachtet, die das Spektrum um kräuterig-frische, leicht blumige und teils „hazy“ Anklänge erweitern können. Golden Goat Wirkungen können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen.

Golden Goat: Strain-Steckbrief

Genetik: Island Sweet Skunk x (Hawaiian x Romulan)

Typ: Hybrid Sativa Dominant

THC-Gehalt: 16–23%

CBD-Gehalt: 0–1%

Terpene: Myrcen, Limonen, Caryophyllen, Terpinolen, Ocimen

Aroma & Geschmack: tropisch-süß, Ananas, Mango, Zitrus, erdig-würzig, pfeffrig

Blütezeit: 9–11 Wochen

Besonderheiten: ausgeprägtes Terpenprofil, potenziell goldene Reifetöne, sichtbare Harzbildung, sativa-typische Streckung in der frühen Blütephase