Bashengo

Bashengo, die genetische Herkunft ist öffentlich nicht bekannt. Es handelt sich um eine aus Kanada importierte Hybridsorte. Das Aromaprofil ist Blumig, zitrisch, würzig-pfeffrig. Der Geschmack süßlich-blumig, Zitrone auf der Zunge mit einem erdig-pfeffriger Abgang. Der medizinische Nutzen unterstützt Behandlungen von Appetitlosigkeit, z. B. bei Kachexie oder Chemotherapie, Angstzuständen, depressive Verstimmungen, chronischem Stress, Muskuläre Beschwerden, z. B. Spastiken oder Nervenschmerzen. 

Mehr Informationen zu Bashengo findest du unter der Blütenauswahl.

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Bashengo

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Luana Electric 20/1
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Bashengo

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Bashengo

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Bashengo: Genetik & Ursprung

Bashengo ist ein Hybrid-Kultivar, der in Kanada kultiviert und für standardisierte Qualitätsanforderungen im regulierten Markt selektiert wurde. Die Zuchtziele bei Bashengo liegen in einer ausgewogenen Kombination aus Aromaintensität, gleichmäßiger Blütenstruktur und einem Profil, das sowohl ein klares Kopfgefühl als auch körperliche Entspannung abbilden kann. Im Kontext von Medizinisches Cannabis wird Bashengo vor allem als Kultivar mit stabiler sensorischer Wiedererkennbarkeit geführt, bei dem Terpenprofil und Cannabinoidzusammensetzung im Vordergrund der Charakterisierung stehen.

Bashengo: Anbau & Kultivierung

Bashengo wird überwiegend in kontrollierten Indoor-Umgebungen kultiviert, da sich dort Klima, Lichtintensität und Luftaustausch präzise steuern lassen und die Ausbildung des terpendominierten Aromas konsistent bleibt. Eine gleichmäßige Temperaturführung, moderat trockene Bedingungen in der späten Blütephase sowie eine stabile Luftzirkulation unterstützen die dichte Blütenentwicklung und reduzieren das Risiko von Feuchtigkeitsspitzen in kompakten Blütenständen. Für Bashengo wird eine Blütezeit im Bereich von etwa 8 bis 10 Wochen beschrieben, was gut zu einer Hybrid-Architektur mit zügiger Reife passt. In professionellen Settings wird zudem auf eine saubere Nährstoffführung und schonende Trocknung geachtet, damit die flüchtigen Aromakomponenten erhalten bleiben und das Profil nicht in Richtung „flach“ oder zu scharf kippt.

Bashengo: Pflanzen- & Wachstumsmerkmale

Typisch für Bashengo sind kompakte, dichte Blüten mit deutlicher Harzbildung, die sich als fein-kristalliner Trichombesatz auf den Kelchen zeigt. Die Farbgebung bewegt sich häufig in einem hellen Grünspektrum, ergänzt durch vereinzelt dunklere Akzente, während die Stigmen je nach Reifegrad von hell bis orange reichen können. Die Blütenstruktur wirkt fest und „geschlossen“, was den Eindruck einer hohen Dichte verstärkt. Insgesamt zeigt Bashengo eine hybride Wuchscharakteristik: nicht so hochstreckend wie viele reine Sativa-Linien, zugleich weniger gedrungen als stark indica-dominierte Kultivare. Diese ausgewogene Morphologie passt zu einem Kultivar, der in standardisierten Produktionen auf reproduzierbare Blütenqualität selektiert wurde. Wer sich für Bashengo Samen interessiert, betrachtet den Kultivarnamen in der Regel als Orientierung für das gewünschte sensorische Profil, während die tatsächliche Ausprägung in professionellen Chargen vor allem über Phänotyp-Selektion und Prozesskontrolle stabilisiert wird.

Bashengo: Geschmack & Aroma

Das Aromaprofil von Bashengo ist blumig und zitrisch geprägt, begleitet von einer klaren, würzig-pfeffrigen Komponente. In der Nase stehen helle, florale Noten und Zitronenzeste im Vordergrund, während im Hintergrund eine erdige Basis mitschwingt. Am Gaumen zeigt Bashengo häufig einen süßlich-blumigen Einstieg, gefolgt von zitrischen Nuancen „auf der Zunge“ und einem trocken-würzigen, pfeffrigen Ausklang. Charakterbildend ist dabei eine Terpenkombination aus Limonen, Beta-Caryophyllen und Myrcen: Limonen trägt die frische Zitrus-Anmutung und die klare, helle Kopfnote; Beta-Caryophyllen liefert die pfeffrige Würze mit warmem, leicht holzigem Eindruck; Myrcen rundet als erdige Grundlage ab und verbindet die floralen und würzigen Elemente zu einem geschlossenen Gesamtprofil. Diese Terpenarchitektur erklärt, warum Bashengo im Duft gleichzeitig leicht, aromatisch und strukturiert wirkt, ohne in reine Süße oder reine „Spice“-Noten zu kippen. Bashengo Wirkungen können von Person zu Person unterschiedlich ausfallen.

Bashengo: Strain-Steckbrief

Genetik: Hybrid

Typ: Hybrid

THC-Gehalt: 20–24%

CBD-Gehalt: 0,5–1,0%

Terpene: Limonen, Beta-Caryophyllen, Myrcen

Aroma & Geschmack: blumig, zitrisch, würzig-pfeffrig, erdig

Blütezeit: 8–10 Wochen

Besonderheiten: dichtes Blütenbild, ausgeprägte Harzbildung, markantes Terpenprofil, Bashengo Strain wird wegen der klaren Aromastruktur häufig als Bashengo Erfahrung beschrieben